Heimat und Fiktion – eine Rezension

Auf den Seiten vom „Kulturschwarm“, einem Online Magazin der UdK Berlin findet sich eine sehr gute Lesart von „Vor dem Fest“. Hier der Link zum Artikel:

Heimat und Fiktion.

„Das Dorf scheint eine Person mit einer Vergangenheit zu sein und gleichzeitig haben Individuen mit ihren ganz eigenen Erfahrungen dort ihr Zuhause. (Sie) finden ihre Identität nicht im Nationalen, im „Deutsch-Sein“, sondern in Fürstenfelde, an dem Ort und in der Region, in der sie leben, in Gemeinschaft mit den anderen Bewohnern.“

3 thoughts on “Heimat und Fiktion – eine Rezension

  1. Säßen alle Fürstenfeldner an einem Tisch, wer hätte wohl das Wort? Und wer das letzte?

    • Was glaubst du? Ich meine: Schramm würde sich aufdrängen, am Ende aber würde Frau Kranz das letzte Wort haben.

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